Antrag
Digital gestellt statt auf Papier – mit sichtbarem Stand für den Antragsteller.
Funktionen
Urlaubsanträge digital, Genehmigung mit einem Klick, Überblick über das ganze Team.
Urlaubsanträge auf Papier haben einen einzigen Vorteil: Sie sind einfach zu stellen. Alles danach ist mühsam. Der Zettel muss gefunden, genehmigt, abgelegt und in die Planung übertragen werden – und irgendwo dazwischen entsteht die Frage, wie viele Tage noch offen sind.
Digital ist daran vor allem der Rückweg besser. Wer beantragt, sieht den Stand; wer genehmigt, sieht die Auswirkung auf das Team, bevor er zustimmt.
Der eigentliche Wert liegt nicht in der Verwaltung, sondern in der Verbindung: Ein genehmigter Urlaub ist keine Personalnotiz, sondern eine Aussage über die kommende Woche.
Weil Abwesenheiten und Einsatzplanung im selben System liegen, wirkt eine Genehmigung dort, wo sie gebraucht wird. Niemand verplant jemanden, der frei hat – nicht weil man aufpasst, sondern weil es sichtbar ist.
Krankheit, Fortbildung, Elternzeit, unbezahlter Tag – für die Planung sind das dieselbe Aussage, für die Personalakte nicht. Ein System, das nur Urlaub kennt, zwingt zu Behelfslösungen, und Behelfslösungen landen in einer zweiten Liste.
Deshalb heißt der Bereich Abwesenheiten und nicht Urlaubsverwaltung. Was jeweils dranhängt – Genehmigung, Nachweis, Anrechnung – unterscheidet sich, die Wirkung auf den Einsatzplan ist dieselbe.
Zusammen mit der Zeiterfassung ergibt das ein vollständiges Bild: Wer war da, wer nicht, und was davon war geplant.
Digital gestellt statt auf Papier – mit sichtbarem Stand für den Antragsteller.
Mit einem Klick, im Wissen darüber, wer sonst noch fehlt.
Alle Abwesenheiten auf einen Blick statt in mehreren Listen.
Wer frei hat, taucht in der Einsatzplanung nicht als verfügbar auf.
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