Funktionen

    Digitales Onboarding

    Neue Mitarbeiter schnell einarbeiten – Bauleiter, Vorarbeiter oder Helfer starten geführt statt ins kalte Wasser.

    Einarbeitung passiert sonst nebenbei

    In den meisten Betrieben lernt ein Neuer das System, indem ihm jemand über die Schulter schaut – meist die Person, die gerade am wenigsten Zeit hat. Was dabei erklärt wird, hängt vom Tag ab.

    Das Ergebnis kennt jeder: Nach zwei Wochen kann jeder das, was zufällig vorkam, und niemand das, was selten vorkommt. Fehler entstehen später und lassen sich dann schwer auf die Einarbeitung zurückführen.

    Nicht jeder braucht dasselbe

    Ein Bauleiter, ein Vorarbeiter und ein Helfer arbeiten mit unterschiedlichen Teilen des Systems. Sie alle durch dieselbe Einführung zu schicken, ist doppelt verschwendet: zu viel für den einen, zu wenig für den anderen.

    Der wirksamste Hebel ist deshalb nicht die Schulung, sondern der Zuschnitt davor: Wer nur seine Einsätze und Zeiten sieht, muss auch nur das lernen. Die Oberfläche eines Helfers ist eine andere als die der Bauleitung, weil seine Rolle eine andere ist.

    Deshalb hängen Onboarding und Rechtemanagement eng zusammen – die Einarbeitung wird genau um den Teil kürzer, den jemand ohnehin nicht sieht.

    Die Datenübernahme entscheidet über den Start

    Was eine Einführung wirklich aufhält, ist selten die Bedienung. Es sind die Daten: Kundenlisten in drei Schreibweisen, Mitarbeiter mit unvollständigen Angaben, laufende Aufträge, die niemand doppelt pflegen will.

    Deshalb gehört die Übernahme aus dem Altsystem zum Onboarding und nicht zur Nacharbeit. Export und Import übernehmen wir – aus HubSpot zu ArboFlow etwa ist ein Weg, den wir schon gegangen sind.

    Ehrlich dazugesagt: Was vorher uneinheitlich gepflegt war, wird beim Umzug nicht von selbst sauber. Der Umzug ist aber der beste Moment, es einmal zu bereinigen – danach fasst diese Daten so schnell niemand wieder an.

    Wie der Einstieg abläuft

    Eigener Zugang

    Jeder startet mit seinem Account, nicht auf dem Rechner des Kollegen.

    Rolle zuerst

    Der Zuschnitt bestimmt, was jemand sieht – und was er lernen muss.

    Hilfe-Bereich

    Nachschlagen im System statt Nachfragen beim Kollegen, der gerade auf dem Baum sitzt.

    Schulung im Onboarding

    Wir bringen das Team an Bord, bis jeder sicher damit arbeitet.

    Häufige Fragen

    Schult ihr das Team, oder machen wir das selbst?
    Die Schulung gehört zum Onboarding-Ablauf: Wir bringen euer Team an Bord, bis jeder sicher damit arbeitet. Für später Hinzukommende bleiben der Hilfe-Bereich im System und der enge Rollenzuschnitt, der die Einarbeitung kurz hält.
    Wie lange dauert die Einführung?
    Das hängt weniger an der Software als am Umfang der Datenübernahme und daran, wie viele Bereiche ihr gleichzeitig starten wollt. Ein Bereich nach dem anderen dauert länger, geht dafür im Alltag leichter.
    Was passiert bei einem Saisonstart mit mehreren Neuen?
    Dann zahlt sich der enge Rollenzuschnitt am deutlichsten aus: Wer nur seine Einsätze und Zeiten sieht, ist in Minuten arbeitsfähig. Eine Einweisung durch Kollegen skaliert dagegen nicht – sie hängt daran, wer gerade Zeit hat.
    Woher kommen unsere bestehenden Daten?
    Aus dem Altsystem, per Export und Import. Du musst nichts abtippen. Welche Datenbestände mitwandern und in welcher Tiefe, klären wir vorher – es lohnt sich selten, jeden historischen Vorgang mitzunehmen.
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    Erstgespräch vereinbaren

    Du möchtest deine Baumpflege digitalisieren? Schreib uns – wir zeigen dir ArboFlow in einer Live-Demo und beraten dich persönlich.

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