Funktionen

    Schicht- und Einsatzplanung

    Alle Einsätze auf einem Brett: per Drag & Drop verplant, mit Benachrichtigung und Kalender.

    Planung ist ein Abgleich, kein Kalendereintrag

    Einen Einsatz zu planen heißt selten, einen Termin einzutragen. Es heißt, drei Fragen gleichzeitig zu beantworten: Wer ist verfügbar, wer darf das, und ist die Maschine dafür frei.

    Solange Urlaubsliste, Qualifikationsnachweise und Maschinenbelegung in getrennten Dateien liegen, beantwortet man diese Fragen aus dem Gedächtnis. Das geht meistens gut – bis zu dem Donnerstag, an dem es nicht gut geht.

    Weil in ArboFlow Abwesenheiten, Team und Maschinen im selben System liegen, ist der Abgleich Teil der Planung statt eine Kontrolle danach.

    Änderungen sind der Normalfall

    Ein Plan, der ab Montagmorgen gilt, ist kein Plan, sondern eine Momentaufnahme. Wetter, Krankheit und kurzfristige Anfragen verschieben ihn ohnehin.

    Entscheidend ist deshalb weniger die erste Planung als das, was bei einer Änderung passiert. Wird ein Einsatz verschoben, geht die Information automatisch an die Beteiligten und landet in ihrem Kalender – statt in einer Nachricht, die jemand vergisst weiterzuleiten.

    Die Saison ist der eigentliche Taktgeber

    Baumpflege verteilt sich nicht gleichmäßig übers Jahr. Das Bundesnaturschutzgesetz setzt dem Fällen und starken Rückschnitt zwischen dem 1. März und dem 30. September enge Grenzen; schonende Form- und Pflegeschnitte sowie Maßnahmen zur Gefahrenabwehr bleiben möglich.

    Praktisch heißt das: Ein großer Teil der Arbeit drängt sich ins Winterhalbjahr, und genau dann sind Wetter und Tageslicht am unzuverlässigsten. Wer in dieser Phase mit einem Plan arbeitet, der nur in einem Kopf existiert, verliert Tage, die im Sommer nicht nachzuholen sind.

    Der Kalender in ArboFlow zeigt neben den Terminen die Verfügbarkeit von Mitarbeitern, Teams, Fahrzeugen und Geräten. Das ist im Winterhalbjahr weniger Komfort als Voraussetzung dafür, kurzfristig umzuplanen, ohne den Überblick zu verlieren.

    Was die Planung mitbringt

    Drag & Drop

    Einsätze verschieben, ohne Formulare auszufüllen.

    Benachrichtigungen

    Änderungen erreichen die Beteiligten, statt am Schwarzen Brett zu hängen.

    Kalenderintegration

    Termine landen dort, wo das Team ohnehin hinschaut.

    Verfügbarkeit

    Abwesenheiten sind beim Planen sichtbar, nicht erst danach.

    Maschinenbelegung

    Der Hubsteiger kann nicht an zwei Orten gleichzeitig stehen.

    Häufige Fragen

    Sehen die Mitarbeiter ihre Einsätze auf dem Handy?
    Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Account, und Termine lassen sich in den Kalender übernehmen. Was jemand sieht, hängt an seiner Rolle – ein Helfer braucht nicht dieselbe Übersicht wie die Bauleitung.
    Lässt sich erkennen, ob jemand die nötige Qualifikation hat?
    Qualifikationen und Nachweise liegen in der Mitarbeiterverwaltung am jeweiligen Mitarbeiter. Beim Verplanen ist damit einsehbar, wen man einteilt – statt es aus dem Kopf zu wissen.
    Was passiert bei kurzfristigem Ausfall?
    Der Einsatz wird umgeplant und die Änderung geht an die Beteiligten. Wichtiger als die Technik ist dabei, dass es nur einen Plan gibt: Solange zwei Versionen kursieren, gewinnt immer die falsche.
    Lassen sich Fahrzeuge und Geräte mitverplanen?
    Ja. Die Verfügbarkeitsansicht des Kalenders führt Mitarbeiter, Teams, Fahrzeuge und Geräte nebeneinander. Ein Einsatz scheitert selten an den Leuten allein – meist fehlt das Gerät, das jemand anders schon eingeplant hat.
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