Vorteile

    Dein Feedback entscheidet

    Was im Betrieb wirklich fehlt, weiß der Betrieb – nicht die Roadmap eines Softwarehauses.

    Warum Branchensoftware oft an der Praxis vorbeigeht

    Software für kleine Branchen entsteht häufig zweimal falsch: entweder als generisches Handwerker-Tool, dem die Fachlogik fehlt, oder als Speziallösung für Kommunen, die man Betrieben anschließend überstülpt.

    Beides merkt man im Alltag an denselben Stellen. Felder, die niemand ausfüllt. Pflichtangaben, die es im echten Ablauf nicht gibt. Und Umwege, die man nach ein paar Wochen für normal hält.

    Der Unterschied liegt selten in der Funktionsliste. Er liegt darin, ob jemand zugehört hat, bevor gebaut wurde.

    Wie Anforderungen zu Funktionen werden

    Was Kunden anfragen, entspricht der Realität – und wir setzen es um, für alle. Eine Anforderung aus einem Betrieb landet nicht in einer Sonderversion für diesen einen Kunden, sondern im Produkt.

    Das hat einen unbequemen und einen angenehmen Teil. Unbequem: Nicht jeder Wunsch kommt sofort, manches passt nicht zur Richtung des Produkts. Angenehm: Wer eine gute Idee hat, bekommt sie nicht als Einzelanfertigung mit eigenem Wartungsvertrag, sondern als Teil der nächsten Version.

    In der Praxis heißt das: regelmäßiger Austausch statt Ticketsystem. Wer im Betrieb täglich mit der Software arbeitet, sieht Dinge, die in keinem Anforderungsdokument stehen.

    Was Nähe zur Praxis nicht ersetzt

    Ein kleines Team, das zuhört, hat Vorteile – und Grenzen. Es gibt kein Callcenter mit Bereitschaft rund um die Uhr, und nicht jede Anforderung ist am nächsten Tag umgesetzt.

    Dafür bekommt man etwas, das größere Anbieter schwer liefern können: Der Ansprechpartner ist derselbe, der die Anforderung aufnimmt, und zwischen Rückmeldung und Entscheidung liegt keine Abteilung.

    Wer eine Software sucht, die alles kann und deren Hersteller nie zurückfragt, ist hier falsch. Wer einen Partner sucht, der den eigenen Ablauf kennenlernen will, richtig.

    Wie der Austausch abläuft

    Direkter Draht

    Rückmeldung geht an die Leute, die das Produkt bauen – nicht an eine Support-Warteschlange.

    Regelmäßige Termine

    Fester Austausch statt einmaliger Einführung, damit Anforderungen auffallen, wenn sie entstehen.

    Umsetzung für alle

    Gute Ideen werden Teil des Produkts, nicht eine Sonderversion mit eigenem Wartungsaufwand.

    Anpassung, wo nötig

    Was wirklich nur für euren Betrieb gilt, lässt sich trotzdem abbilden.

    Häufige Fragen

    Wird jeder Wunsch umgesetzt?
    Nein, und das wäre auch kein gutes Zeichen. Anforderungen, die dem Ablauf vieler Betriebe entsprechen, haben Vorrang. Was nur in einem einzigen Fall gilt, lässt sich oft über Einstellungen lösen statt über eine neue Funktion.
    Wie lange dauert es von der Idee zur Funktion?
    Das hängt vom Umfang ab. Kleine Anpassungen an bestehenden Abläufen sind schnell, ein neuer Bereich braucht Konzeption. Verbindlich ist der Austausch darüber, was als Nächstes kommt – nicht ein Datum, das später nicht hält.
    Was passiert, wenn wir eine wirklich eigene Anforderung haben?
    Dann sprechen wir über eine Eigenentwicklung für euren Betrieb. Der Regelfall ist das nicht – meist zeigt sich im Gespräch, dass andere Betriebe dasselbe Problem anders benennen.
    Was heißt das für den Support?
    Ein fester Ansprechpartner statt einer Warteschlange – und derselbe Mensch, der auch die Anforderungen aufnimmt. Die Kehrseite gehört dazu: Wir sind ein kleines Team, keine Hotline mit Nachtschicht.
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