Vorteile

    Alles in einer App

    Ein System für Aufträge, Einsätze, Team, Maschinen und Bäume – statt sechs Programme, die nichts voneinander wissen.

    Was Insellösungen wirklich kosten

    Die meisten Betriebe arbeiten nicht mit zu wenig Software, sondern mit zu vielen einzelnen Lösungen. Der Kalender liegt im E-Mail-Programm, die Stunden in einer Tabelle, die Angebote im Buchhaltungstool, die Baumdaten auf dem Tablet des Kontrolleurs und die Wartungstermine der Maschinen im Kopf des Werkstattmeisters.

    Jede dieser Lösungen funktioniert für sich. Teuer wird der Raum dazwischen: Derselbe Auftrag wird dreimal erfasst, ein verschobener Termin erreicht die Werkstatt nicht, und wenn ein Kunde nach dem Stand fragt, muss jemand in drei Programmen nachsehen.

    Diese Reibung taucht in keiner Rechnung auf. Sie steckt in Rückfragen, in doppelter Eingabe und in Fehlern, die entstehen, weil zwei Systeme unterschiedliche Wahrheiten kennen.

    Ein Datenstamm statt vieler Kopien

    In ArboFlow existiert jeder Kunde, jeder Mitarbeiter, jede Maschine und jeder Baum genau einmal. Ein Auftrag greift auf denselben Kundendatensatz zu wie die Rechnung, ein Einsatz auf dieselben Mitarbeiter wie die Urlaubsplanung.

    Das klingt selbstverständlich und ist der eigentliche Unterschied: Wer die Adresse eines Kunden ändert, ändert sie überall. Wer sieht, dass ein Trupp am Donnerstag im Urlaub ist, sieht es auch beim Verplanen des Einsatzes.

    Welche Bereiche ihr davon nutzt, entscheidet ihr. Ein Betrieb, der nur Aufträge und Einsätze führt, bekommt kein Kataster aufgedrängt – nur bleibt der Weg dorthin offen, ohne später Daten umzuziehen.

    Was gegen ein einziges System spricht

    Der ehrliche Einwand gegen jede All-in-One-Lösung lautet: Abhängigkeit. Wer alles in ein System legt, hat bei einem Wechsel nicht mehr fünf kleine Umzüge vor sich, sondern einen großen.

    Ernst nehmen sollte man das, entkräften lässt es sich nur auf zwei Wegen. Erstens: Was bleiben soll, bleibt – die Buchhaltung wird angebunden statt abgelöst, und damit liegen die abrechnungsrelevanten Daten weiterhin auch dort. Zweitens: Anforderungen kommen aus den Betrieben selbst, nicht aus einer Roadmap, die an ihnen vorbeiläuft.

    Der Gegenwert ist die tägliche Reibung, die verschwindet. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie viel Zeit heute zwischen den Programmen verloren geht – das ist eine Rechnung, die jeder Betrieb für sich aufmachen muss.

    Was zusammenläuft

    Aufträge

    Von der Anfrage bis zur Rechnung als ein Vorgang, nicht als Kette einzelner Dokumente.

    Einsätze

    Wer wann wo arbeitet – abgeglichen mit Abwesenheiten und verfügbaren Maschinen.

    Team

    Stammdaten, Qualifikationen und Nachweise an einer Stelle statt im Aktenschrank.

    Maschinen

    Fuhrpark und Geräte mit Verfügbarkeit und anstehenden Terminen.

    Baumkataster

    Bestand, Kontrollen und Historie – anschlussfähig an den Auftrag, der daraus folgt.

    Schnittstellen

    Was außerhalb bleiben soll, bleibt außerhalb – angebunden statt abgelöst.

    Häufige Fragen

    Müssen wir alle Bereiche auf einmal einführen?
    Nein. Sinnvoll ist meist der Bereich mit dem größten Schmerz zuerst – oft die Auftragsabwicklung oder die Einsatzplanung. Weitere Bereiche kommen dazu, wenn der erste läuft. Weil alles auf denselben Stammdaten sitzt, entsteht dabei kein zweiter Datenbestand.
    Was passiert mit unseren bisherigen Daten?
    Die Übernahme aus dem Altsystem gehört zum Onboarding. Export und Import übernehmen wir, damit niemand Kundenlisten abtippt.
    Wir nutzen ein Buchhaltungsprogramm, das bleiben soll. Geht das?
    Ja. Buchhaltung ist der klassische Fall, in dem ein bestehendes System bleibt und über eine Schnittstelle angebunden wird. Angebote, Rechnungen und Kunden fließen dann zwischen beiden Seiten.
    Machen wir uns damit nicht abhängig?
    Die Frage ist berechtigt. Zwei Dinge federn das ab: Systeme, die bleiben sollen – allen voran die Buchhaltung – werden angebunden statt abgelöst, sodass die abrechnungsrelevanten Daten weiterhin auch dort liegen. Und die Weiterentwicklung richtet sich nach dem, was Betriebe anfragen, nicht nach einer Roadmap an ihnen vorbei.
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